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Bartöl selber machen

Bartöl selber machen ?

 

Bärte – besonders der Vollbart – sind beinahe schon zum Markenzeichen des modernen Mannes geworden. Aber einfach wachsen lassen reicht nicht. Gerade in der Wachstumsphase benötigt der Bart pflegerische Aufmerksamkeit. Ein Bartöl ist dafür ein ausgezeichnetes Pflegeprodukt. In einem guten Bartöl werden verschiedene Öle miteinander kombiniert, da jedes Öl eine unterschiedliche Wirkung entfaltet. Bartöl selber machen, in einfachen Schritten.

Bartöl selber machen

Man(n) kann Bartöl aber auch leicht selbst herstellen und auf diese Weise, eine ganz individuelle Mischung kreieren, die dem eigenen speziellen Haut- und Bartprofil optimal gerecht wird. Welche Zutaten dafür benötigt werden und welche Schritte zur Herstellung erforderlich sind, erklären wir hier.

Bartöl selber machen – Welche Zutaten sind für die Herstellung von Bartöl erforderlich?

Die Grundlage für dein eigenes Öl sind immer sogenannte Trägeröle. Solche Trägeröle sind zum Beispiel:

Jojobaöl Bartöl

  • Jojobaöl
  • Mandelöl
  • Kokosnussöl

Um das fertige Bartöl abzufüllen, benötigt man kleine Fläschchen. Die Füllmenge sollte zwischen 30 und 50 ml liegen. Zum Schluss erleichtert ein kleiner Trichter, der in die Öffnung der Flasche passt, das Einfüllen der einzelnen Öle. Die Öle erhält man am besten in Apotheken oder im Reformhaus.

Jetzt zu den Trägerölen

Welche Schritte führen zum eigenen Öl ? – Bartöl selber machen

 

Das Trägeröl bildet immer die Grundlage für ein Bartöl. Es empfiehlt sich, gerade am Anfang ein wenig zu experimentieren. Man kann nur ein Trägeröl verwenden oder mehrere miteinander kombinieren.

Eine gute Basis bildet zum Beispiel eine Mischung von Jojobaöl und Mandelöl. Auch in der Menge überwiegt das Trägelöl gegenüber den ätherischen Ölen. In ein Fläschchen von 30 ml gehören mindestens 28 ml Trägeröl. Zum Trägeröl werden nun ein oder mehrere ätherische Öle hinzugefügt. Es genügen einige wenige Tropfen dieser sehr konzentrierten Flüssigkeiten. Vorsicht beim Einfüllen: Gelangen ätherische Öle unverdünnt auf die Haut, kann dies zu Reizungen führen. Sind alle Öle eingefüllt, müssen sie nur noch vermischt werden. Fertig ist das eigene Bartöl.

Dazu kommen nun ätherische Öle wie:

Arganöl Bartöl

  • Teebaumöl
  • Minzöl
  • Pfefferminzöl
  • Orangenöl
  • Arganöl

Welche Unterschiede bestehen zum gekauften Bartöl?

Neben dem Spaß am Gestalten und Experimentieren ist die Herstellung des eigenen Bartöls auf lange Sicht hin erheblich kostengünstiger als ein Kaufprodukt. Weitaus bedeutsamer aber ist die Möglichkeit, das Öl auf die Bedürfnisse der eigenen Haut und der eigenen Barthaare hin zu entwerfen und herzustellen.

So differenziert kann ein gekauftes Bartöl nicht produziert werden. Wer sein Bartöl selber macht, weiß genau, was sich in dem Fläschchen befindet. Bei gekauften Produkten bleibt hinsichtlich der Qualität und der Verarbeitung immer ein gewisses Restrisiko. Viel Glück wünscht dein Bartöl selber machen Ratgeber.

Wie kann ich Bartöl selbst herstellen?

Bartöl ist ein wichtiges Bartpflegemittel. Mit seiner Anwendung wird Dein Bart geschmeidiger und weicher. Mit Bartöl sieht Dein Bart einfach gepflegt aus. Im Handel findest Du zahlreiche und verschiedene Bartöle aber äußerst originell ist es, wenn Du Dein Bartöl selber machen kannst. Wie Du Bartöl selber machen kannst, zeigen wir Dir nachstehend.

Welche Zutaten benötigst Du um Bartöl selbst herstellen zu können?

Bartöl besteht aus zwei Komponenten: Trägeröle und ätherische Öle. Zum Abfüllen benötigst Du ein paar kleine Flaschen; am besten eignen sich Fläschen, die etwa 20 bis 30 ml aufnehmen können. Sehr hilfreich ist ein kleiner Trichter und ein Messbecher. Schon hast Du alle Zutaten, um Bartöl selbst machen zu können.

Bartöl selbst machen

Trägeröle und ätherische Öle beim Bartöl selber machen

Beide Ingredienzien zum Bartöl selber machen kannst Du im Fachhandel erwerben. Trägeröle sind der Hauptbestandteil von Bartöl, während ätherische Öle nur in ganz geringen Mengen verwendet werden.

Es gibt von beiden Ölen viele verschiedene Arten. Du kannst sie beim Bartöl selber machen miteinander kombinieren – Deiner Kreativität sind allenfalls durch Deinen Geschmack Grenzen gesetzt. Bekannte Trägeröle sind zum Beispiel Jojobaöl, Mandelöl, Rapsöl oder Sonnenblumenöl. Ätherische Öle sorgen vor allem für den einzigartigen Duft, der Deinen Bart umgibt. Sie sind es, die sich auf Deine Stimmung und Dein Befinden auswirken. Hier einige Beispiele für ätherische Öle: Teebaum-Öl, Orangenöl, Eukalyptusöl und Pfefferminzöl.

Die Listen für Trägeröle und ätherische Öle sind weitaus länger und Du findest im guten Fachhandel eine große Auswahl. Das gibt Dir beim Bartöl selbst herstellen einen großen Spielraum zum Kombinieren und Ausprobieren. Für ein selbstgemachtes Bartöl empfiehlt sich eine Kombination von zwei Trägerölen und zwei bis drei ätherischen Ölen. Nach und nach kannst Du Deinen Bestand an unterschiedlichen Ölen für das Bartöl selber machen ganz nach Deinem Geschmack ergänzen.

Wie gehst Du beim Bartöl selber machen vor?

Anhand eines einfachen Rezepts zeigen wir Dir wie Du ein hervorragendes Bartöl selbst herstellen kannst. Als Trägeröl haben wir Jojobaöl und Mandelöl ausgesucht. Das Trägeröl ist nicht nur als Grundlage für ätherische Öle zu verstehen; sie entfalten selbst oft positive Wirkungen. Das Jojobalöl zum Beispiel kann Deine Haut sehr weich und geschmeidig machen.

Daneben haben wir Mandelöl ausgewählt. Es eignet sich für alle Hauttypen und hat viele gute Eigenschaften. Du kannst beim Bartöl selbst machen die Trägeröle ganz nach Vorliebe in unterschiedlichen Verhältnissen miteinander kombinieren. Wir haben uns für ein Verhältnis von 50 zu 50 entschieden. Für 30 ml benötigst Du beim Bartöl selbst herstellen 28 ml Trägeröle. In unserem Rezept jeweils 14 ml Jojobaöl und Mandelöl. Fülle beides mit dem Trichter in das Fläschen.

Jetzt fehlen nur noch die ätherischen Öle. Für unser Bartöl haben wir Pfefferminzöl, Teebaumöl und Orangenöl ausgewählt. Die ätherischen Öle mischt Du dem Trägeröl zu. Bei unser Fläschengröße reichen insgesamt acht bis zehn Tropfen aus. Jetzt verschließt Du die Flaschen gut und vermischt die Zutaten durch ausgiebiges Schütteln. Fertig ist Dein neues Bartöl. Du kannst das Fläschen mit einem kleinen Aufkleber beschriften – viel Spaß mit Deinem eigenen Bartöl!

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