Home / Bartpflege / Häufige Fragen zu Bartöl

Häufige Fragen zu Bartöl

 7 Fragen, deren Antworten den perfekten Bart garantieren

 

1. Kann der wachsende Bart auch ein Genuss sein?

Bartöl ist von Anfang an ein Gewinn für jeden Bartträger. Wenn sich Mann für einen Bart entscheidet, dann ändert sich nicht nur die Optik seines Gesichts. Durch die längeren Haare wird die Haut unter dem Bart oft trocken und schuppig. Aber pflegende und natürliche Öle beruhigen die Haut und die Umstellung zum Bart erfolgt so ohne störendes Jucken und Kratzen. Damit wird der Bart zum kompletten Genuss.

2. Kann Bartöl trockene Haut vergessen machen?

Trockene Haut ist aber auch bei den Bärten ein Problem, die bereits jahrelang gehegt und gepflegt werden. Für den daraus folgenden Juckreiz sind zumeist trockene Luft und auch die Reizung der Haut durch die Barthaare verantwortlich. Wenn die Haare jedoch weich und geschmeidig sind, vermindert sich ihre Reibung auf der Gesichtshaut. So wird die Haut zugleich geschont und gepflegt, da sich auch immer ein wenig von den pflegenden Substanzen auf der Haut verteilt.

3. Wie wird Bartöl perfekt aufgetragen?

Bartöl

Einige Tropfen reichen, damit das Bartöl seine volle Wirkung entfalten kann. Ob das Öl dabei auf den Fingerspitzen oder auf der gesamten Handfläche verteilt wird, ist den persönlichen Vorlieben überlassen. Es muss nur dafür gesorgt werden, dass sich das Öl gleichmäßig im Bart verteilt und keine Partie ausgespart wird. Daher kann das Bartöl mit den Fingerspitzen in die Barthaare einmassiert werden oder mit den flachen Händen.

4. Zu viel oder zu wenig?

Mehr als fünf Tropfen Bartöl sind selbst für Hippster zu viel. Für lange Bärte muss zwar mehr Öl verwendet werden als für einen Drei-Tage-Bart, aber hier muss auf jeden Fall darauf geachtet werden, nicht zu viel zu pflegen. Denn sonst wirkt der Bart ölig und damit ungepflegt. Zu viel Öl ist daher eher schädlich, stattdessen sollte die Anwendung besser öfter erfolgen.

5. Kann Umwelteinflüssen der Schrecken genommen werden?

Sonne und Umweltverschmutzung schädigen jedes Haar. Barthaare bilden da keine Ausnahme. Doch kann man mit Bartöl verhindern, dass Schäden auftreten und sichtbar werden. Die schützende Schicht des Bartöls bewahrt so den Bart vor dem Austrocknen und einer struppigen Optik.

6. Wie werden störrische Barthaare in Form gebracht?

Vor allem lange Bärte werden mit der Zeit trocken und sehen schnell ungepflegt aus. Durch den Einsatz von pflegenden Ölen werden die Haare wieder weich und erhalten ihre natürliche Form zurück. Mit der Hilfe vom Bartöl werden die Barthaare nicht trocken oder störrisch, sondern lassen sich perfekt stylen.

7. Was tun für den perfekten Drei-Tage-Bart?

Der Drei-Tage-Bart ist für viele Männer die hohe Schule der Bartkunst. Er muss gepflegt sein und darf auf gar keinen Fall kratzen. Bartöl kann hier hervorragende Ergebnisse erzielen und kann zugleich den Juckreiz verhindern, der viele Männer wieder zum Rasierer greifen lässt. So wirkt ein Drei-Tage-Bart gepflegt und damit äußerst attraktiv.