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Bartpflege

Bartpflege – Tipps für die optimale Pflege deines Bartes

 

Männer tragen gerne Bart und den Frauen gefällt es. Unter einer Voraussetzung: Gepflegt muss der Bart sein, ob es sich um einen Voll- oder 3-Tage-Bart handelt spielt dabei keine Rolle. Eine ungenügende oder falsche Bartpflege entfaltet schnell die gegenteilige Wirkung, als jene, die man beabsichtigt hat. Sie wirken abstoßend statt anziehend. So weit muss es nicht kommen. Dieser Ratgeber zeigt Dir wie und womit Du Deinen Bart mit der richtigen Bartpflege pflegen kannst.

Die Bartpflege Deines Bartes

Aufstehen, Gesicht waschen, Duschen, Zähne putzen – all dass sind Dinge, die Du tagtäglich ohne weiter nachzudenken erledigt. Hast Du Dir einen Bart wachsen lassen, kommt eine weitere Tätigkeit für Dich hinzu: die Bartpflege. Unabhängig wie groß Dein Bart ist, er möchte auch täglich gepflegt werden.

Das Waschen Deines Bartes

Barthaare wäscht Du in der Regel jeden Tag. In ihnen sammelt sich während eines Tages und auch in der Nacht jede Menge Dinge an, die dort nichts zu suchen haben. Zum Beispiel Essensreste und vor allem Schweiß. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch eklig riechen. Außerdem kann sich durch einen ungewaschenen Bart Irritationen auf der Haut darunter bilden. Alles keine schöne Aussichten.

Wenn Du sowieso jeden Tag duschst, dann wasche Deinen Bart bei dieser Gelegenheit einfach mit. Du kannst die Barthaare mit warmen Wasser nass machen. Zum Säubern eignet sich besonders eine Bartseife, die jedoch ph-neutral sein sollte. Damit schäumst Du Deinen Bart ein und wäscht alles wieder gründlich aus. Bartseife sollte zudem Glycerin und Pro-Vitamin B 5 enthalten.

Bartpflege mit Bartshampoo

Zu empfehlen sind auch spezielle Bartpflege Bartshampoos. Sie wurden für die tägliche Reinigung Deines Bartes hergestellt. Dies ist auch der Grund, warum Du für das Waschen Deines Bartes nicht auf Duschgel oder Haarshampoo zurückgreifen solltest. Sowohl normales Haarshampoo als auch Duschgel wirken nämlich entfettend. Dadurch trocknet Dein Bart jedoch aus – die natürliche Schutzschicht aus Talg wird durch diese Produkte entfernt. Anders das Bartpflege Bartshampoo.

Das Bartshampoo hat vor allem milde Komponenten zum Inhalt. Sie reinigen die Haare Deines Bartes mild und sanft. Zum Einsatz kommen hier weiterhin natürliche Öle, die entspannend und beruhigend auf die Haut unter Deinen Bart wirken. Mit einem Bartpflege Bartshampoo pflegst Du Deinen Bart nachhaltig.

Bartpflege mit Conditioner

Welches Mittel Du auch benutzt, achte darauf, dass Du es gründlich ausspülst. Nach dem Waschen solltest Du Deinen Bart mit einem trockenen Handtuch tupfen. Fönen empfiehlt sich dagegen nicht. Die heiße Luft, die dabei an Deine Haut gelangt, kann zu Irritationen führen und außerdem trocknet die Luft Deine Barthaare aus.

Besser ist die Anwendung eines Conditioners. Damit versorgst Du Deinen Bart mit Feuchtigkeit. Einfach eine kleine Menge dieses Mittels in den noch etwas feuchten Bart sorgfältig und gleichmäßig einmassieren.

 

Schneiden, Trimmen, Stutzen

Zur Bartpflege gehört auch das regelmäßige Stutzen des Bartes. Dies nicht allein nur wegen des gepflegten Aussehens. Ein regelmäßiger Schnitt fördert auch das Wachstum Deines Bartes. Wird ein Vollbart zum Beispiel nicht regelmäßig getrimmt, fransen seine Enden schnell aus.

Die Bartformen

Vor dem Schneiden solltest Du auf jeden Fall wissen, welche Bartform Du Dir wünscht. Denn nicht jeder Bart passt zu jedem Mann.

Der Vollbart

Der Vollbart passt am besten zu schmalen Gesichtern. Er verleiht diesen mehr Fülle. Übrigens: Ein Vollbart heißt dann Vollbart, wenn die Barthaare wenigstens einen Zentimeter Länge haben.

Der Oberlippenbart

Vorzüglich eignet sich ein Oberlippenbart, wenn Du ein langes Gesicht hast. Der Oberlippenbart bildet dann eine natürliche Trennung und lässt Dein Gesicht etwas rundlicher wirken. Den Oberlippenbart kennt man auch unter der Bezeichnung Schnauzer.

Der Henriquatre

Nicht der erste aber wohl der berühmteste Träger dieses Barttyps war der französische König Heinrich IV. Er lässt das Gesicht länger wirken, bietet sich also Männern an, die ein rundliches Gesicht haben. Er muss sehr fein an den Konturen rasiert werden, erfordert demnach etwas Geschick.

Bartpflege – Der 3-Tage-Bart

Der 3-Tage-Bart hat in der Gesellschaft längst seine Berechtigung erkämpft. Allerdings muss man ihn sehr gut pflegen, denn der Übergang zum ungepflegt wirkenden 3-Tage-Bart ist fließend.

Die Konturen schneiden

Die Konturen sind es, die Deinem Bart seine genaue Form geben. Exakt geschnitten, sind sie Ausdruck eines gepflegten Bartes. Tatsächlich haben Studien ergeben, dass genau geschnittene Konturen Bart und Auftreten einem besonderen Stil verleihen. Deshalb folgen an dieser Stelle einige Tipps, wie die Konturrasur perfekt gelingt.

In der Regel rasiert Du die Konturen Deines Bartes das erste Mal nach etwa 10 bis 14 Tagen des Wachstums. Du kannst auch vorher mit der Rasur der Kontur beginnen, jedoch besteht die Gefahr, dass Fehler passieren. Rasiert wird Dein Bart immer nur im trockenen Zustand.

Die Konturen werden an verschiedenen Bereichen in Deinem Gesicht rasiert. Jede Gesichtsregion erfordert ein spezielle Rasur und Aufmerksamkeit. Deshalb haben wir die Konturrasur der einzelnen Regionen unterteilt.

 

Kontur rasieren an den Wangen – Bartpflege

An den Wangen wird Dein Bart entweder in einer leicht kurvigen oder geraden Linie zwischen Koteletten und Oberlippenbart rasiert. Diese Linie geht hernach am Kinn weiter. Je nach Stärke des Bartwuchses aber besonders der Gesichtsform kannst Du hier verschiedene Varianten anwenden.

Kontur rasieren am Hals

Neben den Wangen wird die Kontur Deines Bartes auch am Hals gezogen. Meistens wird an den Kiefern entlang rasiert. Etwa an einer gedachten Linie zwischen Kinn und Ohren. Dadurch erhält Dein Bart die gewünschte symmetrische Form. Je tiefer Du diese gedachte Linie wählst, umso mächtiger oder voller wirkt Dein Bart.

Die Kontur am Hals ist etwas schwieriger zu rasieren, da die Haut hier nicht so gespannt ist wie zum Beispiel an der Wange. Du kannst hier Rasieröl oder Rasiergel verwenden. Transparentes Rasieröl hat den Vorteil, dass Du genau sehen kannst, wo Du rasierst. Es weicht zudem die Barthaare auf, was die Rasur erleichtert.

Die Kontur am Kinn

Die Kontur am Kinn verleiht Deinem Aussehen einen besonderen Kick. Man unterscheidet ein offenes U oder ein V. Besonders beliebt ist allerdings das U. Für welche Kinnkontur Du Dich auch entscheidest – hier hilft Dir ein Rasierhobel am besten weiter.

 

Bartpflege – Wie rasiert man die Kontur richtig?

Nachdem Du weißt, was Du willst, kann die tatsächliche Umsetzung folgen. Eine gute Vorbereitung erleichtert Dir und Deiner Haut die Rasur. Dazu solltest Du den Bart und Dein Gesicht zunächst waschen. Alles was sich noch an Pflegeprodukten in Deinem Bart befindet wie Bartwichse, Bartöl usw. müssen vor der Rasur ausgewaschen werden. Dazu empfiehlt sich warmes Wasser und Barthaarshampoo (mild).

Deine Haut kannst Du mit etwas Bartöl verwöhnen. Das erleichtert auch der Rasierklinge das Gleiten. Absolutes Entspannungsgefühl bietet Dir ein heißes bis warmes Handtuch um das Gesicht. In dieser Saunazone werden die Barthaare schön weich.

Lass Bartöl und die heiße Feuchtigkeit ihre Arbeit verrichten, während Du den Rasierschaum zubereitest. Zu der Rasierseife gibst Du dazu etwas heißes Wasser. Der Rasierpinsel wird mit dem heißen Wasser ebenfalls nass gemacht. Den angefeuchteten Pinsel bewegst Du nun in langsamen Kreisen ohne besonderen Druck auf der Rasierseife. Dies machst Du solange, bis die Spitzen des Pinsels gut voll mit Seife sind. Du erkennst einen gut geschlagenen Rasierschaum daran, dass er so ähnlich in der Konsistenz ist wie Sahne.

Beim Auftragen des Rasierschaumes bleibst Du bei den Kreisen. Überall dort, wo Du rasieren möchtest, muss der Schaum aufgetragen werden. Der Rasierschaum hat auch die Aufgabe, die Haare zu erweichen. Dafür musst Du etwa drei bis vier Minuten einplanen.

Bevor es an das Rasieren geht, prüfe bitte die Klinge Deines Rasiermessers auf seine Schärfe. Schnittverletzungen in der Haut haben meist eine stumpfe Klinge als Ursache. Scharfe Rasiermessen gehen wunderbar durch Deinen Bart.

Die Klinge wird in dem Winkel von etwa 30 Grad an die Haut angesetzt. Gleichzeitig unterstützt Deine freie Hand den Rasiervorgang. Mit ihr spannst Du die Haut an der Stelle, die gerade rasiert werden soll. Förderlich sind auch verschiedene Grimassen.

Rasiert wird immer in Wuchsrichtung der Haare. Wenn Dein Rasiermesser richtig scharf ist, gleitet es ohne Druck über die Haut. Nach jedem Rasierzug solltest Du das Messer sauber spülen – am besten mit klarem Wasser. Manchmal reicht ein Gang nicht aus. Vor dem nächsten Rasieren gehört nochmals Rasierschaum auf die betreffende Stelle. Beim zweiten Gang oder ggf. erforderlichen dritten Gang kannst Du auch gegen die Wuchsrichtung rasieren. Mit dieser Technik erreichst Du die besten und saubersten Ergebnisse.

Nach dem Schnitt bist Du noch nicht fertig mit der Rasur. Deine Haut wird zuerst gesäubert. Reste vom Rasierschaum und abgeschnittene Haare und Stoppeln werden gründlich entfernt. Dazu nimmst Du dieses Mal kaltes Wasser. Es schließt die Poren Deiner Haut wieder. Mit einem milden After Shave pflegst Du Deine durch die Rasur strapazierte Haut.

 

Das Trimmen Deines Bartes – Bartpflege

Neben den Konturen geht es beim Schneiden auch um das Trimmen oder Stutzen Deines Bartes. Damit pflegst Du ihn zugleich, regst das Wachstum an und hältst den Bart in Form – wenn Du regelmäßig trimmst. Als Faustregel kannst Du Dir merken: Ein Bart wird nur im trockenen Zustand gestutzt oder getrimmt. Alles, was Du an Pflegemittel in ihm hast, hat zum Zeitpunkt des Trimmens nichts im Bart zu suchen.

Also, der erste Schritt ist das Waschen des Bartes. Dazu nutzt Du warmes Wasser und das Bartpflege Bartshampoo. Doch im Gegensatz zum Kontur rasieren, geht es diesmal nicht darum, die Barthaare besonders weich zu machen. Es genügt, den Bart sorgfältig zu säubern und ihn mit einem trockenen Handtuch abzutupfen. Beim Trimmen unterscheiden wir wieder nach Barttyp. Diesmal nur nach:

  • 3-Tage-Bart
  • Vollbart

Das Trimmen des Vollbarts

Einen Vollbart selbst trimmen? Ja, das geht. Allerdings nur solange und soweit wie Dein Barttrimmer oder Langhaarschneider dies erlaubt. Beim Trimmen Deines Vollbartes solltest Du die Möglichkeiten der Gesichtsgestaltung nutzen, die Dir Dein Bart bietet. Für ein schmales Gesicht kannst Du zum Beispiel die Backenhaare mehr trimmen als am Kinn. Hast Du ein schmales Gesicht, können längere Backenhaare wiederum den gegenteiligen Effekt hervorrufen. Schmalen Lippen kannst Du mit einem kräftigen Oberlippenbart mehr Volumen geben. Gute Barttrimmer richten die Haare vor dem Trimmen auf. Dies kannst Du mit einem Kamm unterstützen.

Vollbart Bartpflege beim Friseur – was Du tun kannst

Beim Vollbart hört irgendwann die Möglichkeit des Selbsttrimmens auf. Meistens ab einer Länge von zwei Zentimeter. Spätestens ab diesem Zeitpunkt gehört das Stutzen Deines Vollbarts in professionelle, sprich Friseur-Hände. Allerdings kannst Du etwas zum guten Aussehen Deines Bartes beitragen, auch wenn das Trimmen jemand anderes erledigt.

Du kannst nämlich nacharbeiten. Auch wenn Du regelmäßig den Vollbart trimmen lässt, kannst Du ihn in der Zwischenzeit mittels Kamm und Schere in Form halten. Einzelne, widerspenstige Haare kannst Du nach dem Kämmen des Bartes isolieren und auf die richtige Länge schneiden. Das solltest Du auf jeden Fall bei Deinem Oberlippenbart machen. Haare im Mund müssen nicht sein.

 

Das Trimmen des 3-Tage-Barts

Im Vergleich zum Trimmen eines Vollbarts ist das Stutzen des 3-Tage-Bartes vielleicht kein Kinderspiel aber deutlich einfacher. Mit einem Barttrimmer oder Langhaarschneider und einem passenden Aufsatz sind die technischen Voraussetzungen schnell geschaffen. Meistens handelt es sich um eine Trimmstufe zwischen einem und fünf Millimetern.

Das Trimmen Deines 3-Tage-Bartes fördert ein gepflegtes und schönes Aussehen Deines Bartes. Du kannst natürlich auch immer wieder zwischendurch Deinen Bart glattrasieren. Doch wenn Du ihn stattdessen regelmäßig trimmst, erreichst Du mehr Fülle und einen gleichmäßigeren Wuchs.

Beim 3-Tage-Bart gilt es verstärkt auch die Konturen mit zu beachten, wenn Du ihn trimmst. Dies unterscheidet das Stutzen des Vollbarts vom Trimmen des 3-Tage-Barts.

Das Kämmen Deines Bartes – Bartpflege

Deine Haare kämmst Du mindestens jeden Morgen wenn nicht sogar mehrmals am Tag? Dann dürfte es selbstverständlich sein, dass Du auch Deinen Bart täglich kämmst. Dies hat mehrere Gründe und verschiedene Vorteile. Zunächst erkennst Du erst am gekämmten Bart, ob dieser gleichmäßig gewachsen ist (oder vielleicht getrimmt werden muss). Außerdem werden so alle Haare in eine Richtung gelegt und somit die sogenannten Löcher im Vollbart verhindert.

Leider ist es eine Tatsache, dass, so häufig Du auch Deinen Bart pflegst und hegst, Wirrungen und Knoten darin vorkommen. Es reichen schon Einflüsse aus Deiner Umwelt aus, um zu solch unbeliebten Dingen zu führen. Vielleicht war es draußen windig oder Du hast Dich beim Schlafen oft hin- und hergewälzt usw. Schon hat sich der eine oder andere Knoten in Deinem Bart festgesetzt.

Um diese Knoten zu entfernen und Deinen Bart wieder in ausgezeichnete Form zu bringen, hilft Dir ein qualitativ guter Bartkamm. Er zeigt Deinem Bart quasi die Richtung und hilft Schmutz und anderen Sachen, die in Deinem Bart nichts zu suchen haben, wieder aus ihm heraus.

Die Auswahl des richtigen Bartkamms hängt insbesondere von der Länge Deines Bartes ab. Auch das Material spielt eine Rolle und natürlich die Optik und das Design. Ein schönes Aussehen und ein natürliches Material hat bzw. ist Horn. Auch edles Holz oder Legierungen mit Nickel und Silber bieten sich als Materialien an. Auch Bartkämme aus Naturkautschuk haben ihre Liebhaber unter den Bartträgern.

Achte bei der Auswahl Deines Bartkamms darauf, dass die Zahnung nicht vollständig unbeweglich oder gar hart ist. Besser ist es auf jeden Fall, wenn die Zahnung flexibel ist. Das ist besonders dafür wichtig, dass sich die Zähne des Kammes der Form Deines Bartes anpassen können. Auf diese Weise ziepen und reißen sie nicht oder weniger.

Einen guten Kamm erkennst Du daran, dass seine Zähne nach dem Kämmeinsatz sofort wieder in ihre ursprüngliche Stellung zurückgehen. Für das erste Kämmen des Vollbartes solltest Du eine grobe Zahnung verwenden. Anders der Oberlippenbart. Diesen verlangt es beinahe nach einer feinen Zahnung Deines Bartkammes. Ergo bietet sich eine Sammlung von Bartkämmen mit verschiedenen Zahnungen an.

 

Die richtige Bartpflege

Du hast es vielleicht bereits bemerkt: Die Bartpflege ist ein weites Feld. Einige Themen haben wir schon angesprochen, die ebenfalls zu Bartpflege gehören. Jetzt geht es noch ein Stück weiter. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Bartpflege und nicht selten werden mehrere von ihnen nebeneinander angewandt. Eines aber ist davon unabhängig ebenso wie von der Länge Deines Bartes: Ein Bart benötigt Pflege und zwar weitaus mehr als zum Beispiel ein glattrasiertes Gesicht.

Den Bart glätten

Da kannst Du stundenlang kämmen und tun und dennoch: immer wieder stehen einige Barthaare ab, machen die ganze Formation zunichte. In einem solchen Fall geht es an das Bart glätten.

Deinen Bart waschen

Wir haben das richtige Waschen des Bartes bereits behandelt und wollen nicht alles noch einmal wiederholen. Bitte denke daran, dass Du ein Shampoo dazu benutzt, das nicht entfettet. Denn im Gegensatz zu den Kopfhaaren benötigt das Barthaar einen gewissen Satz von Hauttalg. Diesen produziert Deine Haut von allein. Normales Haarshampoo spült es aber weg und trocknet so die Barthaare aus. Trockene Barthaare aber werden und sind störrisch und weigern sich in der Regel, brav die Form zu wahren. Barthaare mit der richtigen Portion Hauttalg hingegen sind weich, zart und anschmiegsam.

Bartpflege mit Bartöl

Bartöl ist ein ganz wichtiges Pflegeprodukt bei der Bartpflege. Du wirst später noch mehr davon und von seiner Wirkung hören und lesen. Bartöl kann aber auch beim Zähmen Deines Bartes hilfreich sein. Bartöl ist nicht nur multifunktionell einsetzbar; es ist eine Art Ersatztalg. Bartöl macht Deine Barthaare geschmeidig und schützt sie zugleich. Es lässt die Haare glänzen und schenkt ihnen zudem noch einen Duft – den Du selbst wählen kannst.

Bartöle werden aus verschiedenen Pflegeölen kombiniert. Du kannst es sogar selbst herstellen, doch dazu später mehr. Im Bartöl findest Du Öle von Mandel, Jojoba, Traubenkernen und vielen anderen mehr. Du kannst es bereits bei der Anwendung spüren, wie wohltuend das Bartöl für Deinen Bart ist. Es verteilt sich sehr gut, hüllt die Barthaare schützend ein und bietet auch der Haut unter dem Bart eine wohltuende Pflege an.

 

Der Widerspenstigen Zähmung mit dem Fön

Erinnerst Du Dich? Es war verboten, Deinen Bart mit dem Fön zu trocknen. Und jetzt soll dieses Gerät helfen, Deinen Bart zu zähmen? Das ist kein Widerspruch. Der Fön kommt tatsächlich beim Zähmen Deines Barthaares zum Einsatz. Allerdings nicht, um den Bart zu trocknen.

Nach dem Waschen Deines Bartes, trocknest Du Deinen Bart durch Abtupfen mit einem trockenen Handtuch. Danach kannst Du auch die kalte Luft aus Deinem Fön nutzen. Im Anschluss pflegst Du Deinen Bart mit Bartpflege Bartöl, indem Du dieses gleichmäßig und sorgfältig einmassierst. Übrigens lässt sich dieses außer mit den Fingern auch gut mit dem Bartkamm gleichmäßig verteilen. Jetzt lässt Du wärmere Luft aus dem Fön gleichmäßig über Deinen Bart streichen. Zugleich kämmst Du die Haare in die Richtung, in die Du sie haben möchtest.

Du erzielst die beste Wirkung, wenn Du Deinen Bart regelmäßig behandelst. Die widerspenstigen Haare werden nach einiger Zeit zahmer und anschmiegsamer – und Du hast weniger Probleme mit ihnen. Ein schöner Nebeneffekt: Dein Bart wird gleichzeitig gepflegt und sieht toll aus.

Glätten mit dem Glättkamm

Eine weitere effektive Möglichkeit, Dein Bart in den Griff zu bekommen, bietet Dir das Glätteisen. Es ist ein technisches Gerät, das man vor wenigen Jahren kaum in der Hand eines Mannes gesehen hat. Wenn Du die Möglichkeit hast, frage (D)eine Frau nach ihren Erfahrungen mit dem Glätteisen. Für Deinen Bart gibt es übrigens extra kleine Glätteisen.

Vor dem Einsatz eines Glätteisen muss Dein Bart von Verunreinigungen und den Resten anderer Pflegeprodukte gesäubert sein. Das bedeutet: Dein Bart muss zuerst gewaschen werden. Die Funktion eines Glätteisen basiert auf der Entwicklung von Wärme. Hitze ist aber nicht gut für Deine Barthaare. Du kannst, wenn Du viel Sorge hast, Deine Barthaare mit einem speziellen Spray (Hitzeschutzspray) schützen.

Bevor Du mit dem Glätteisen an Deinen Bart gehst, solltest Du beachten, dass die Wirkung des Geräts nur bis zur nächsten Waschung hält. Es ist daher eher eine Art Notbehelf, wenn Dein Bart kurzfristig äußerst gepflegt aussehen muss. Noch eines: Dein Barthaar muss eine gewisse Länge für den Einsatz des Glätteisens aufweisen.

 

Die Bartpflege mit Bartwichse

Als eine Maßnahme am Ende der Bartpflege kommt die Behandlung mit Bartwichse in Betracht. Dieses Pflegeprodukt lässt sich sowohl für den Oberlippenbart, den Kinn- als auch den Vollbart einsetzen. Bartwichse ist ein Mittel, um selbst extrem widerspenstige Haare in eine Form zu binden. Auch sehr harte Haare lassen sich mit Bartwichse zwirbeln und gestalten.

Die Kehrseite der Medaille oder besser der Bartwichse ist somit auch klar: Sie lässt sich nicht immer einfach wieder entfernen oder gar aus der Dose entnehmen. Bartwichse ist ergiebiger als es auf den ersten Blick aussieht. Du benötigst nur eine kleine Menge davon.

Es gibt viele verschiedene Arten von Bartwichse. Die bayrische Bartwichse wird zügig hart und formt ausgezeichnet. Die ungarische nimmt man vor allem für den Bart auf der Oberlippe. Am besten, Du probierst mehrere Arten aus.

Bart glätten mit Bartbalsam und Bartpomade

Bartbalsam reiht sich ein in die Arten der Pflegeprodukte für den Bart. Es erfüllt sowohl den Zweck des in die Form bringen Deines Bartes und besitzt zudem eine Funktion in der Bartpflege. Es ist etwas flüssiger und weicher als zum Beispiel Bartwichse. Auch hier nimmst Du etwas Balsam in die Hand und verteilst es gleichmäßig und sogrfältig in Deinen Bart.

Vollbärte lieben Bartbalsam, weil es nicht nur die Form, sondern auch die Fülle des Bartes erhält. Neben der pflegenden Wirkung schenkt das Balsam Deinem Bart auch eine wohlriechenden Duft.

Pomade ist ebenfalls eine Alternative für störrische Barthaare. Es macht die Haare weicher und zudem ölig. Pomade bleibt lange im Haar. Sie bändigt selbst hartnäckige und sture Barthaare wirksam.

Bartpflege in besonderen Situationen

Dein Bart begleitet Dich überall hin. Er ist wie Du Hitze, Kälte, Staub, Schnee und Stress und noch mehr ausgesetzt und manchmal sehr sensibel.

Die Bartpflege im Sommer

Der Sommer kann so schön sein. Sonne, Meer, Strand, Schwimmbad. Für Deinen Bart kann dies übersetzt heißen: Salzwasser, Chlorwasser, Hitze, Schweiß, Staub, Sand. Was für Dich schön ist, muss nicht automatisch gut für Deinen Bart sein. Bartpflege im Sommer heißt auch Extra-Pflege.

Baden im Meer ist eine tolle Sache, zugegeben. Doch dem Bart, speziell dem Barthaar, schadet das Salz im Wasser. Deshalb achte darauf, dass Du gleich nach dem Baden Deine Haare mit Süßwasser abduscht. Was ist das Schlimme am Salzwasser? Es trocknet Deine Haare auf zweierlei Weise aus. Zunächst saugen die Salzkristalle die Feuchtigkeit und das Fett aus Deinen Barthaaren (aus den Kopfhaaren übrigens auch).

Sie wirken aber auch wie eine Glasscherbe oder wie ein Brennglas, wenn die Sonne darauf scheint. Die Folge: Keratinverbunde und Pigmente werden zerstört. Daraus resultiert trockenes und auch brüchiges Haar. Am Ende des Tages musst Du Deine Haare mit einem Bartpflege Bartshampoo pflegen. Eine ähnliche Vorgehensweise gilt auch für das Chlorwasser im Schwimmbad. Schnell abduschen und am Abend mit speziellen und milden Shampoo pflegen.

Was wäre der Sommer ohne Sonne? Richtig, kein Sommer. Deinen Bart belastet der knallige Sonnenschein. Der Wind, die Hitze und die UV-Strahlen unseres Sterns sorgen dafür, dass dein Bart allmählich austrocknet. Er wird bleich und verliert allen Glanz. Dagegen kannst Du etwas tun. In dieser Zeit sind Bartpflegeprodukte besonders wichtig. Bartöl, Bartpomade, Bartwichse, Bartpflege Bartshampoo regelmäßig und verstärkt angewandt, helfen Dir und Deinem Bart diese anspruchsvolle Zeit gut zu überstehen.

Die Bartpflege im Winter

Nicht nur der Sommer stellt Deinen Bart vor Probleme, auch im Winter musst Du auf sein Wohlergehen besonders achten. Zunächst herrschen im Winter in der Regel kalte Temperaturen vor. Das bedeutet, dass Du Deinen vom Waschen nassen Bart gut trocknen musst, bevor Du mit ihm an die frische Luft darfst. Gerade beim Vollbart können sich unter der obersten Schicht der Barthaare feuchte Haare recht lange und quasi unentdeckt aufhalten.

Weiter schadet die kalte Luft auch der Haut unter Deinem Bart. Wenn Du nichts dagegen tust, trocknet sie aus und wird spröde. Das kann zu Jucken, Brennen und Ekzemen führen. Diesen unschönen Begleitumständen des Winters kannst Du durch das Auftragen von Bartöl vorbeugen. Bartpflege Bartöl ist nicht nur gut für Deinen Bart, sondern hält auch die Haut unter Deinen Barthaaren feucht und etwas ölig. Das beruhigt und entspannt Deine Haut und schützt sie zugleich.

Für Deinen Bart selbst ist Bartbalsam noch etwas besser als Bartpflege Bartöl. Bartbalsam enthält in der Regel Bienenwachs. Dieses Wachs legt sich wie eine zweite Haut um Deine Barthaare. Sie werden dadurch geschmeidig und formbar aber nicht so hart wie spezieller Bartwachs.

Der Winter bietet ein Risiko der besonderen Art für Deinen Bart: Winterkleidung. Das beginnt mit dem Schal und geht bis zu Reißverschlüssen, die mit Vorliebe Deine Barthaare beschädigen. Der Schal bringt Deine Haare ordentlich in Wirrwarr. Für Ordnung sorgst Du am besten mit einer Bartbürste. Die hilft Dir gleich auf dreierlei Weise. Sie lösen beim Bürsten alte ausgefallene Haare und Schuppen oder andere Partikel aus Deinem Bart. Sie geben Deinem Bart wieder eine Form, wenn die einmal verloren ist und sie verteilen wertvolle Pflegestoffe gleichmäßig unter die Barthaare.

Eingeklemmte Barthaare im Reißverschluss sind nicht nur nervig – das kann auch weh tun. Es gibt nur eine präventive Maßnahme. Achte darauf, dass keine Haare einzeln aus dem Bart abstehen. Gerade die klemmen sich mit Vorliebe ein. Arbeite sorgfältig zwischen dem Trimmen Deines Bartes die Form nach – wenn erforderlich, mit einer Schere, die allzu widerspenstige Barthaare entfernt.

 

Die Bartpflege im Urlaub

Eine Reise soll lustig sein, auf jeden Fall aber bilden. Ob privat oder geschäftlich, der Mann befindet sich mehr oder weniger im Jahr nicht zu Hause. Was ist in dieser Zeit mit der Bartpflege? Kannst Du alle Deine Pflegeprodukte mitnehmen? Oder hat Dein Bart oder besser Deine Bartpflege in dieser Zeit Urlaub? Was ist, wenn Du beim Bergsteigen bist? Auf dem Gipfel Bartöl einmassieren?

Fakt ist, zwei oder drei Wochen ohne Pflege sieht man Deinem Bart nicht nur an, Du wirst es auch spüren. Deshalb solltest Du Dir genau überlegen, wie Du ein Pflegeprogramm aufrecht erhalten kannst. Das absolute Muss an Pflegeprodukten, die in Deine Reisetasche gehören sind:

Hinzu kommt ein Spiegel, wenn Du nicht gerade im Hotel übernachtest. Bei Bartpflege Bartöl und Bartshampoo stellt sich zudem die Frage, wie viel von ihnen mitgenommen werden muss. Das kann individuell ganz unterschiedlich sein und hängt insbesondere von der Länge Deines Bartes ab.

Ein Rechenversuch. Ein ml Bartöl sind in der Regel 20 Tropfen. Für die tägliche Anwendung sollten wenigstens fünf Tropfen berechnet werden, was in der Summe bedeutet, dass ein Mililiter Bartöl für vier Tage ausreicht. Bei normaler Nutzung. Reist Du in eine Region mit einem anspruchsvollen Klima, können sich täglich auch zwei Anwendungen ergeben.

Beim Bartpflege Bartshampoo kannst Du von den Erfahrungswerten ausgehen, die Du unter normalen Bedingungen zu Hause gewonnen hast. Es ist ja nicht davon auszugehen, dass Du Deinen Bart auf Reisen öfter waschen musst als zu Hause.

Wie färbt man einen Bart?

Es gibt mehrere Gründe, warum Du auf die Idee kommen könntest, Deinen Bart färben zu wollen. Zunächst vielleicht, um die ersten grauen Haare zu verstecken – obgleich ein grauer Bart im Kontrast zum Haupthaar elegant und vornehm wirken kann. Vielleicht willst Du mit einem gefärbten Bart auch einen unregelmäßigen oder zu dünnen Wuchs an einigen Stellen ausgleichen. Überhaupt kann ein gut gefärbter Bart zu einem gleichmäßigeren Aussehen führen.

Um Deinen Bart zu färben, kannst Du entweder spezielles Bartfärbemittel oder Wimpernfärbemittel (ja, dass gibt es tatsächlich) benutzen. Sei Dir bewusst, dass das Färbemittel auf jeden Fall ein Chemiecocktail ist. Probiere das Mittel an einer nicht so gut sichtbaren Stelle aus und achte auch auf die Reaktion Deiner Haut. Rötungen und Jucken sind nicht unüblich.

Zur Vorbereitung des Bartfärbens lege Dir folgende Dinge parat:

  • Färbemittel
  • Handschuhe
  • Handtuch
  • fettige Creme
  • Mascara-Bürste

Zunächst musst Du das Färbemittel anrühren. Ziehe Dir die Handschuhe an und trage mit der Mascara-Bürste das Färbemittel gleichmäßig auf Deine Barthaare. Bedenke, dass der Farbton entscheidend von der Länge abhängt, die Du das Färbemittel aufgetragen lässt. Je länger, umso intensiver. Das Färbemittel muss anschließend gut ausgewaschen werden.

Wie regt man das Wachstum eines Bartes an?

Bei aller Bartpflege – er muss ja erst einmal wachsen. Tatsächlich benötigt ein Bart vor allem eines: Geduld. Gerade ein Vollbart nimmt sich seine Zeit, bis er die Ausmaße erreicht hat, die Du Dir vorgestellt und gewünscht hast. Du kannst Deinem wachsenden Bart aber etwas helfen.

Das Wachstum des Bartes, sowohl in Intensität als auch Schnelligkeit, ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Das ist vor allem genetisch bedingt. Wenn Du das weißt, kannst Du Dir vielleicht auch bewusst werden, dass daran nicht viel verändert werden kann. In gewisser Weise solltest Du zu dem Bart stehen, der zu Dir gehört, ob er nun mehr dicht oder eher spärlich gewachsen ist. Bevor Du jedoch eines der vielgepriesenen Bartwuchsmittel nimmst, solltest Du einen Arzt konsultieren und Dich ausgiebig beraten lassen.

 

Eingewachsene Haare vermeiden

Bartträger, besonders jene mit krausem und lockigem Haar, haben häufig mit eingewachsenen Haaren zu kämpfen. Besonders nach einer Nassrasur kann dies der Fall sein. Dies kannst Du nicht immer vermeiden; doch es gibt Maßnahmen zur Vorbeugung.

Zunächst musst Du vor einer jeden Rasur Dein Gesicht und Deine Rasierklinge sehr seorgfältig säubern. Je besser und gewissenhafter Du die rasur vorbereitest, um so weniger Probleme wirst Du später haben. Die Barthaare an den Stellen, an denen Du rasieren willst, müssen sehr gut eingeweicht werden und die Haut sorgfältig gesäubert werden.

Gegen eingewachsene Barthaare hilft ein gutes Peeling. Es hilft nebenbei auch gegen Mitesser. Beim Peeling trägst Du in der Regel ein Gel auf die Haut auf, die kleinste Schleifpartikel enthält und damit abgestorbene Haut und Verschmutzungen von Deiner Haut entfernt. Ein Peeling wird normalerweise einmal in der Woche gemacht.

Eine vorbeugende Maßnahme ist Bartöl. Das einmassierte Bartpflege Bartöl sorgt dafür, dass sich Deine Barthaare vor dem Rasieren aufstellen. Es schützt zudem die Haut unter Deinem Bart effektiv und wirksam vor Irritationen. Lass das Bartöl vor dem Rasieren eine Zeit einwirken – etwa eine Minute sollte dafür ausreichen.

Die Pflegeprodukte für Deine Bartpflege

In diesem Ratgeber haben wir eine Menge Pflegeprodukte für die optimale Bartpflege erwähnt. An dieser Stelle stellen wir sie Dir etwas genauer vor.

Bartpflege – Das Bartöl

Bartöl gehört täglich an Deinen Bart. Es ist eines der wichtigsten Pflegemittel. Ein Bartöl macht die Barthaare geschmeidig, es pflegt die Haut unter dem Bart und es schützt vor dem Verlust von Feuchtigkeit. Du siehst wie wichtig Bartöl für Deinen Bart ist.

Bartöle bestehen aus Trägerölen und ätherischen Ölen. Die Trägeröle sorgen für die pfegerischen Eigenschaften, während die ätherischen Öle insbesondere für den Duft zuständig sind. Als Trägeröle findet man heute vor allem:

  • Jojobaöl
  • Mandelöl
  • Traubenkernöl
  • Aprikosenkernöl
  • Hanföl

Jedes dieser Öle entfaltet seine eigenen, ganz speziellen Eigenschaften und das Mischverhältnis im Bartöl bestimmt, welche davon die dominierenden davon sind.

Die verschiedenen ätherischen Öle aufzuzählen, würde viel Platz in Anspruch nehmen. Etwa 120 von ihnen gibt es derzeit. Anders ausgedrückt: Du und Dein Bart können nach so ziemlich allem riechen. Nach Wald, nach Blumen, nach Holz, nach Zitrus oder nach Kaffee.

 

Bartpflege – Das Bartshampoo

Neben dem Bartöl gehört das Bartshampoo zu den wichtigsten Pflegeprodukten für die perfekte Bartpflege. Anders als das herkömmliche Haarshampoo entfettet es Deine Barthaare nicht und befeuchtet die Haut statt sie auszutrocknen. Bartshampoos enthalten meist natürliche Ingredenzien und sind mild zu Haar und Haut. Für stärkere Verschmutzungen solltest Du statt dem Bartshampoo eine Bartseife benutzen.

Das Bartbalsam

Wenn man Bartpomade und Bartöl gegenüberstellen würde, befände sich das Bartbalsam in der Mitte der beiden. Es gibt Deinem Bart Halt und Form und pflegt ihn zugleich. Das Bartbalsam schenkt den Haaren und der Haut viel Feuchtigkeit. Mit seinen Inhaltsstoff Wachs gibt es den Haaren Halt und verleiht dem Bart eine Form. Ätherische Öle im Bartbalsam sind für den angenehmen Duft zuständig, der Deinen Bart nach der Anwendung umgibt.

Die Bartpomade

Wenn das Bartöl mehr für die Pflege, das Bartbalsam Pflege und Halt zugleich gibt, bleibt für die Bartpomade der Halt übrig. Hier sorgt ein Mehr von Bienenwachs gegenüber dem Bartbalsam für einen besseren Halt und eine länger anhaltende Form. Die Bartpomade wird nach dem Waschen des Bartes einmassiert.

Das Bartwachs

Bartwachs wirst Du immer dann verwenden, wenn einzelne Barthaare sich überhaupt nicht in die Form Deines Bartes einfügen wollen. Das Bartwachs liegt, wenn man Pomade und Bartwichse gegenüberstellt, in deren Mitte.

Bartpflege – Die Bartwichse

Die Bartwichse sorgt für den ultimativen Halt Deiner Barthaare. Ein großer Anteil von Bienenwachs und die festeste Konsistenz aller Pflegeprodukte zeichnen die Bartwichse aus.

 

Fazit

Die Bartpflege ist ein absolutes Muss, wenn Du gepflegt wirken willst. Sie erfordert täglich etwas Zeit von Dir – doch es lohnt sich. Ein geschmeidiger, gesunder, dichter und glänzender Bart sind die Belohnung.